TR 10 – Bestimmung der Standortgüte nach Inbetriebnahme
99
product-template-default,single,single-product,postid-8254,bridge-core-1.0.4,woocommerce,woocommerce-page,woocommerce-no-js,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1200,side_area_uncovered_from_content,columns-3,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-18.1,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.3,vc_responsive
TR 10 – Bestimmung der Standortgüte nach Inbetriebnahme
Die Technische Richtlinie 10 der FGW e.V. beschreibt das technische Verfahren zur Bestimmung des Standortertrags nach Inbetriebnahme im Sinne des EEG 2017. Diese Richtlinie spezifiziert das Verfahren zur Überprüfung der Standortgüte auf Grundlage von Betriebsdaten, welche laut EEG 2017 nach fünf, zehn und fünfzehn Jahren durchzuführen ist. Dieses Verfahren findet bei allen Windenergieanlagen Anwendung, deren anzulegender Wert über das Ausschreibungssystem ermittelt wurde. Dabei beschreibt die Richtlinie wie anhand der gespeicherten Betriebsdaten der Standortertrag und damit die Standortgüte berechnet werden kann. Ein wesentlicher Inhalt der TR 10 sind die technischen Vorgaben zur Berechnung von entgangenen Erträgen einer Windenergieanlage für die Zeiträume, in denen die Anlage technisch nicht verfügbar war. Diese Berechnungen sind durchzuführen, wenn die Windenergieanlage eine zeitliche Verfügbarkeit unter 97 % aufweist.    

Bitte wählen Sie eine Ausführung und Revision aus.


 
---
Preis
zzgl. MwSt.
price_notice_1_tr
price_notice_2_tr

Auswahl zurücksetzen
X

Durch die weitere Verwendung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen