Projekt Standortertrag


Entwicklung technischer Verfahren und Vorgaben zur Bestimmung des Standortertrages im Rahmen des EEG 2017   

 

Das Projekt Standortertrag startete am 01.10.2016 und wurde vom BMWi gefördert. Im Rahmen des Projektes wurden Vorgaben zur Ermittlung des Standortertrages von Windenergieanlagen im Sinne des EEG 2017 vor bzw. nach Inbetriebnahme erarbeitet und veröffentlicht. Der Standortertrag nach Anlage 2 des EEG 2017 setzt sich nicht mehr nur aus der eingespeisten Energiemenge und den entschädigten Ausfällen aufgrund von Einspeisemanagement zusammen, sondern soll zusätzlich weitere entgangene Erträge mit einbeziehen. Windenergieanlagen, welche die nach EEG tolerierte Grenze der Verfügbarkeit unterschreiten, müssen die entgangenen sogenannten „fiktiven Erträge“ ermitteln und zur Einspeisemenge hinzuaddieren.

 

In den verschiedenen Arbeitspaketen des Projektes wurde ein Verfahren entwickelt, nach welchem diese entgangenen Erträge ermittelt werden sollen und in der neuen Richtlinie TR 10 Rev. 0 „Bestimmung der Standortgüte nach Inbetriebnahme“ veröffentlicht. Zudem muss der Standortertrag bereits vor Inbetriebnahme abgeschätzt werden, da dieser in Kombination mit der Gebotsabgabe die Vergütungshöhe beeinflusst. Hier wurden Vorgaben und Verfahren als Anhang zur TR 6 „Bestimmung von Windpotenzial und Energieerträgen“ festgelegt und veröffentlicht.

Projekt Standortertrag – Abschlussveranstaltung am 21.02.2018 in Berlin

 

Veranstaltungsdauer:

14:30 bis 17:00 Uhr

 

Veranstaltungsort:

Berliner Stadtmission Diakonie Betriebs gGmbH
Lehrter Straße 68
10557 Berlin

 

Anmeldung:

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung bis spätestens zum 31.01.2018. Senden Sie hierfür eine E-Mail mit dem Betreff „Projekt Standortertrag – Abschlussveranstaltung“ unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Firma an info@wind-fgw.de.

 

Einladung

 

Tagesordnung

 

Anfahrt

 

Gefördert durch:

Das Vorhaben Standortertrag ist ein Projekt der Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien (FGW e. V.) und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.
Das Förderkennzeichen dazu lautet 03MAP351. Der Projektträger Jülich (PTJ) ist für die Verwaltung und formelle Unterstützung des Projektes zuständig. Die Arbeiten haben im Oktober 2016 begonnen und sollen bis Ende 2017 andauern.

 

01.10.2016 bis 31.12.2017
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Termine

21.02.2017 – Abschlusstreffen des Projekts Standortertrag

Projektausrichter

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